Ist die Welt zu groß?! – ein Keksteller mit Anne

Benedikt Herkommer, 25 Jahre

Man kann Veränderung bewirken, indem man ein Vorbild ist und seine Werte vorlebt. Beimir wäre das zum Beispiel Dankbarkeit. Ich möchte mich selbst jeden Tag dazu anhalten,Dankbarkeit zu einer Selbstverständlichkeit zu machen und das möchte ich auch anderenmitgeben.

Helena Reich, 20 Jahre

Die Welt ist für mich nicht nur die große weite Welt, sondern auch das, was direkt um dichherum ist – deine tägliche Umgebung. Damit zählt auch das Wirken im Kleinen. Es ist täglicheine neue Entscheidung, sich für eine Veränderung im direkten Umfeld einzusetzen und deneigenen Schweinehund zu überwinden. Und was ich alleine nicht schaffe, das schaffe ich mitGott.

Kerstin Eichenlaub, 23 Jahre

Veränderung kann man bewirken, wenn man in anderen Menschen Irritation auslöst unddiese dadurch zum Nachdenken anregt. Da gehört es auch mal dazu, gegen den Strom zuschwimmen und den unbequemen Weg zu gehen. Ein Beispiel ist hierfür ist, im Restaurantzu beten. Die anderen Gäste sind sicherlich zunächst verwirrt oder irritiert und vielleichtsogar entsetzt. Vielleicht bewirkt man damit nicht direkt eine Verhaltensänderung, aber manlenkt Aufmerksamkeit auf ein Thema und setzt zumindest mal einen Denkanstoß.

Anne Simon, 23 Jahre

Auf den ersten Blick erscheint die Welt auf jeden Fall zu groß. Man fragt sich, was einePerson unter mehr als 7 Milliarden Menschen denn eigentlich bewirken kann. Doch allegroßen Aktionen, Veränderungen und Umbrüche haben irgendwann im Kleinen angefangen– im Kopf einer einzelnen Person. Daran kann man sich ein Beispiel nehmen. Man muss sichimmer fragen, wenn ich es nicht mache, dann macht es vielleicht keiner. Wenn ich Anderenvon meiner Idee erzähle, dann finde ich vielleicht Verbündete – Und dann ist die Welt garnicht groß genug.

Alex Bersch, 27 Jahre

Ich setze mich für Dinge ein, für die ich Begeisterung und Leidenschaft empfinde. Die Begeisterung möchte ich weitergeben und andere damit anstecken. Wer selbst Feuer in den Augen hat, und mit Freude für seine Herzensangelegenheiten einsteht, der kann auch Außenstehende überzeugen, damit sie sich dieser Revolution der Freude anschließen.

Magdalena Lindner, 27 Jahre

Ich würde sagen, die Welt ist nicht zu groß. Man kann immer Veränderung bewirken, wenn man nur möchte. Der Wille ist da das zentrale Element. Man muss den Mut haben, auf andere Menschen zuzugehen und auch bei ihnen den Willen zur Veränderung anzustoßen. Veränderung passiert dann, wenn du ein Beziehungsnetz knüpfst.